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Mein Blutzucker stieg, egal was ich tat – bis eine Expertin einen Satz sagte, den mir in drei Jahren niemand gesagt hatte

Stand: 3. Juni 2026ca. 7 Min Lesezeit
Vorher–Nachher: Frau Mitte 50 müde mit Haferbrei vs. zufrieden mit Shake
Sabine Glosser
Erfahrungsbericht

Sabine Glosser

53 Jahre, Typ-2 seit drei Jahren

Metformin. Anders essen. Sogar Hafertage. Nichts hat meine Werte auf Dauer gesenkt. Ich dachte, es liegt an mir. Dann habe ich verstanden, was wirklich dahinter steckt. PS: Was acht Wochen später am Telefon passierte, damit hatte keiner gerechnet.

Der Moment im Sprechzimmer

Ich erinnere mich an den genauen Moment.

Ich saß im Sprechzimmer. Die Ärztin schaute lange auf den Ausdruck. Dann auf mich.

„Frau Glosser, Ihr Nüchternwert ist wieder gestiegen. Ihr Langzeitzucker liegt bei 6,8. Das ist zu hoch. Und Ihre Insulinresistenz wird stärker, nicht schwächer."

Ich habe genickt. Ruhig nach außen.

Innen ist etwas zerbrochen.

Denn ich hatte ja alles getan. Wirklich alles.

Drei Jahre. Und es wurde trotzdem schlimmer.

Drei Jahre, in denen sich alles um Zahlen drehte

Ich bin Sabine. 53 Jahre alt. Typ-2 seit drei Jahren.

Drei Jahre, in denen sich alles um Zahlen dreht. Nüchternwert. Langzeitzucker. Was ich essen darf. Was nicht.

Morgens der erste Gedanke: Wie sind meine Werte heute?

Abends der letzte: Wird es schlimmer?

Und dieses Gefühl, das nie ganz weggeht: Es geht bergab. Langsam. Still. Egal, was ich tue.

Ich war nicht faul. Ich habe anders gegessen. Ich habe mein Metformin genommen, wie der Arzt es wollte. Ich habe sogar diese „Hafertage" probiert, von denen alle reden.

Und trotzdem saß ich da. Mit Werten, die nicht besser wurden.

Dabei wollte ich doch nichts Großes. Nur morgens aufwachen, ohne dass mein erster Gedanke gleich den Werten gilt. Nur einmal wieder das Gefühl haben, dass ich das Steuer halte – und nicht meine Krankheit.

Aber genau das rückte immer weiter weg.

Das Schlimmste war nicht die Diagnose.

Das Schlimmste war das Gefühl, die Kontrolle über den eigenen Körper zu verlieren. Dass mein Körper entscheidet – und nicht ich.

Und dahinter, ganz leise, die Angst. Vor dem, was kommt.

Denn das Gemeine an zu hohem Blutzucker ist: Das Schlimmste spürt man lange nicht. Es passiert ganz leise.

Die feinen Blutgefäße werden innen langsam enger. Die Nerven in den Füßen fangen an zu kribbeln – und werden später taub. In den Augen leiden die kleinsten Adern. Und die Nieren arbeiten immer schlechter, ohne dass man es merkt.

Meine Ärztin hatte es mir einmal ganz ruhig gesagt: „Das wartet nicht, Frau Glosser. Wenn wir das nicht in den Griff bekommen, sieht man die Folgen irgendwann. Und dann kann man sie oft nicht mehr rückgängig machen."

Ich wusste das alles. Und genau das machte mir nachts Angst.

Ich habe es trotzdem niemandem erzählt. Nicht meinem Mann. Nicht meiner Schwester.

Tief in mir schämte ich mich. Ich tat doch alles – und schaffte es trotzdem nicht. Über so etwas spricht man nicht. Also habe ich es leise mit mir herumgetragen.

Frau Mitte 50 sitzt erschöpft auf dem Sofa, Hände am Kopf

Ich dachte, es liegt an mir. Dann habe ich angefangen zu verstehen

Nach diesem Termin habe ich etwas getan, das ich vorher nie gemacht hatte.

Ich habe nachgefragt. Richtig nachgefragt.

„Warum wird es schlimmer, obwohl ich alles richtig mache?"

Und zum ersten Mal hat mir meine Ärztin nicht nur Zahlen vorgelesen. Sie hat es mir erklärt. So einfach, dass es bei mir sofort Klick gemacht hat.

Sie nahm einen Kugelschreiber.

„Stellen Sie sich Ihre Zellen vor wie Häuser, die Energie brauchen. Und Insulin ist der Briefträger, der den Zucker – also die Energie – an jede Haustür bringt."

Sie zeichnete kleine Häuser auf den Block.

„Wenn alles gesund ist, klingelt der Briefträger, die Tür geht auf, die Energie kommt rein. Alles läuft."

Dann malte sie Striche durch die Türen.

„Bei einer Insulinresistenz sind diese Türen wie abgeschlossen. Über die Jahre, durch zu viel Zucker und zu viel Insulin, klemmen die Schlösser. Der Briefträger klingelt und klingelt – aber niemand macht auf. Der Zucker bleibt draußen. Im Blut. Und da macht er Schaden."

Sie schaute mich an.

„Und jetzt kommt der Teufelskreis: Ihr Körper merkt, dass die Energie nicht ankommt. Er denkt: Es fehlen Briefträger. Also schickt er noch mehr los – noch mehr Insulin. Aber die Türen bleiben zu. Es klingelt immer öfter – und trotzdem macht keiner auf."

Sie zog einen Kreis um die Häuser.

„Immer mehr Zucker bleibt im Blut. Immer mehr Insulin auch. Und Ihre Bauchspeicheldrüse muss diese ganzen Briefträger ja herstellen. Sie arbeitet auf Hochtouren. Irgendwann ist sie einfach erschöpft. Und dann wird es richtig ernst."

Ich schluckte.

„Und das Gemeinste: Ihre Zellen hungern, obwohl draußen im Blut genug Zucker ist. Er kommt nur nicht rein. Deshalb sind Sie ständig müde. Deshalb der Heißhunger – Ihr Körper ruft nach Energie, obwohl genug da ist. Und deshalb das Bauchfett, das einfach nicht weggeht. Das ist kein Schönheitsproblem. Das ist ein Warnzeichen."

Handgezeichnete Skizze: Insulin als Briefträger öffnet die Türen gesunder Zellen, bei Insulinresistenz bleiben die Türen verschlossen und Zucker staut sich

Ich saß da und habe zum ersten Mal verstanden, was in meinem Körper wirklich passiert.

Nicht nur die Zahlen. Sondern den Grund dahinter.

Die Müdigkeit. Der Heißhunger. Das Bauchfett. Plötzlich ergab alles Sinn.

Warum nichts half, was ich probiert hatte

In den Wochen danach habe ich gesucht und gelesen wie nie zuvor. Foren. Diabetes-Gruppen. Berichte von anderen.

Und was ich dabei gelernt habe, hat mich erleichtert – und gleichzeitig wütend gemacht.

Ich war nämlich nicht allein. Überhaupt nicht.

Ich habe vier Arten von Frauen gefunden. Vielleicht erkennst du dich in einer wieder.

Die einen hatten noch gar nichts Richtiges probiert. Die Diagnose war ihnen zu viel. Sie waren wie gelähmt. Sie hatten den Satz gehört: „Das gehört in dem Alter dazu." Und ihn geglaubt.

Die anderen hatten Pulver-Shakes aus dem Drogeriemarkt ausprobiert. Diese bunten Diät-Pulver. Sie dachten: ein Shake statt Essen, das senkt bestimmt den Zucker. Aber die Werte? Bewegten sich nicht.

Wieder andere hatten Diäten und Abnehmprogramme durch. Punkte zählen. Kalorien zählen. Verzicht. Es funktionierte – für drei Wochen. Dann kam der Alltag. Dann kam alles wieder zurück. Und am Ende fühlten sie sich wie Versagerinnen.

Und die Letzten hatten – genau wie ich – die alte Haferkur gemacht. Die berühmten Hafertage. Drei Tage lang, dreimal am Tag, nur grauer Haferbrei.

Ich kenne diesen Brei.

Der erste Löffel ist okay. Beim dritten muss man sich zwingen. Am zweiten Tag habe ich aufgegeben. Ich konnte ihn einfach nicht mehr essen.

Und genau hier hat es bei mir Klick gemacht – zum zweiten Mal.

Diese vier Wege scheitern aus verschiedenen Gründen. Aber tief drin aus demselben Grund.

Die Pulver-Shakes aus dem Drogeriemarkt gehen den Blutzucker gar nicht richtig an. Sie sind fürs Abnehmen gemacht – nicht für ein Problem wie deins.

Die Diäten brauchen viel Willen und Verzicht. Das hält im echten Leben kein Mensch lange durch.

Und die Hafertage? Die haben die richtige Wissenschaft. Aber die falsche Form. Drei Tage grauer Brei – das schafft fast niemand.

Mit anderen Worten:

Es lag nie an meiner Disziplin. Es lag daran, dass keiner dieser Wege beides konnte: den Blutzucker da packen, wo er wirklich entsteht – UND so einfach sein, dass man im Alltag dranbleibt.

Und wenn man nicht dranbleibt, wirkt es nicht. So einfach ist das.

Shake-Dose, Salat-Diätteller und Schüssel grauer Brei, jeweils mit rotem X durchgestrichen

Was es wirklich braucht, um den Blutzucker an der Wurzel zu packen

Langsam wurde mir klar, wo man ansetzen muss: beim Essen. Denn genau dann schießt der Blutzucker hoch. Jedes Frühstück, jedes Brötchen, jede normale Mahlzeit ist so ein Ansturm auf die verschlossenen Türen.

Und da hatte ich einen Gedanken: Was, wenn ich genau eine dieser Gelegenheiten am Tag nutze – und durch etwas ersetze, das den Zucker bremst, statt ihn hochzutreiben? Dann packe ich das Problem genau da an, wo es jeden Tag neu entsteht.

Das war der Weg. Aber nicht alles, was den Blutzucker senken soll, tut es auch. Das hatte ich ja schmerzhaft gelernt.

Ich wollte keine neue Wunderpille. Ich wollte verstehen, worauf es wirklich ankommt. Also habe ich mich hingesetzt. Ich habe Studien gelesen, bis mir der Kopf rauchte. Ich habe mit zwei Ernährungsberaterinnen gesprochen. Immer wieder dieselbe Frage: Worauf kommt es bei Typ-2 wirklich an?

Am Ende stand eine Liste. Was muss so etwas können, damit es den Blutzucker an der Wurzel packt – und damit man es auch wirklich durchhält?

Fünf Punkte:

Diese Liste war mein Filter.

Und das Traurige: Die meisten günstigen Pulver-Shakes fallen schon bei Punkt 1, 2 und 4 durch. Die Hafertage scheitern an Punkt 5.

Kaum etwas schafft alle fünf.

Und genau hier kommt der Hafer ins Spiel

Warum stand Beta-Glucan ganz oben auf meiner Liste? Weil es genau da ansetzt, wo das Problem sitzt – bei den verschlossenen Türen.

Zurück zum Briefträger.

Beta-Glucan bremst den Zucker aus. Statt wie eine Flutwelle auf einmal ins Blut zu schießen, tröpfelt er langsam und ruhig hinein.

Das heißt: Dein Körper braucht nicht mehr so viele Briefträger auf einmal. Der ständige Ansturm lässt nach. Und wenn der Druck sinkt, machen die Zellen ihre Türen nach und nach wieder auf.

Genau das haben Forscher in Heidelberg gemessen1. Schon nach zwei Tagen Hafer brauchten die Teilnehmer rund 40 Prozent weniger Insulin. Und das Erstaunliche: Auch vier Wochen später war es noch weniger.

Insulinbedarf im Studienverlauf · relativ zum Ausgangswert
100%
−40%
−25%
Vorher
Tag 0
Nach 2 Tagen
Hafer-Phase
Nach 4 Wochen
Follow-up

Schematische Darstellung auf Basis der Studienergebnisse¹: nach zwei Hafertagen sank der Insulinbedarf um rund 40 %, vier Wochen später lag er weiterhin deutlich unter dem Ausgangsniveau.

Beta-Glucan bremst den Ansturm. Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.² Und das Protein stoppt den Heißhunger, der den Zucker zusätzlich hochtreibt.

Nicht gegen ein Symptom. Sondern genau da, wo das Problem entsteht.

Das war die Wissenschaft. Jetzt fehlte nur noch eins: ein Produkt, das das alles wirklich liefert – und meine Liste von oben bis unten erfüllt.

Die Entdeckung: ein Produkt, das alle fünf Punkte erfüllt

Irgendwann, zwischen Dutzenden offenen Tabs, tauchte immer wieder derselbe Name auf.

HAFERLÖWE.

Ich war erst skeptisch. Noch ein Shake. Bestimmt wieder das Gleiche.

Aber dann habe ich genau hingeschaut, was drin ist. Und mit meiner Liste verglichen.

Fünf Punkte. Fünf Häkchen.

Der Unterschied zu den meisten anderen Shakes: Hier steckt die Hafer-Wissenschaft drin – nur in einem Shake statt im grauen Brei. Einmal am Tag, schnell gemacht, in mehreren Sorten. Entwickelt mit über 10 Diabetologen, Ärzten und Ernährungswissenschaftlern, auf Basis von über 30 Studien.

Genau das hatte ich gesucht: die richtige Wissenschaft in einer Form, die in meinen Alltag passt.

HAFERLÖWE Vanille-Beutel mit cremigem Shake im Glas, daneben Haferflocken, Vanilleschote und Zutaten auf hellem Holztisch

Mein Selbstversuch: 4 Wochen. Ehrlich getestet.

Ich war erst mal richtig skeptisch. Das klang fast zu gut, um wahr zu sein. Vor allem die vielen guten Bewertungen auf Trustpilot machten mich eher misstrauisch als neugierig. So etwas kannte ich von viel zu vielen Wundermitteln.

Aber ich wollte es wissen. Für mich selbst. Nicht, weil mir jemand etwas verkaufen wollte – sondern weil ich mit eigenen Augen sehen wollte, ob da wirklich etwas dran ist.

Also habe ich das 4-Wochen-Starter-Set bestellt. Ein paar Tage später stand ein grüner Karton vor meiner Tür: vier Beutel Shake-Pulver, ein Shaker, eine Anleitung und DIA2®-Vitamine.

HAFERLÖWE 4-Wochen-Starter-Set: vier Beutel Shake-Pulver, Shaker, Anleitung und DIA2®-Vitamine im Karton

Mein Plan: jeden Morgen ein Shake statt Frühstück. Sonst normal weiter essen. Vier Wochen lang. Metformin habe ich natürlich weiter genommen – das hatte ich vorher mit meiner Ärztin besprochen.

Eins vorweg, ganz ehrlich: Das ist kein Wunder über Nacht. Das wäre gelogen. Die Studien laufen über Wochen. Und genauso habe ich es erlebt.

Woche 1

Aus Neugier habe ich etwas getan, was ich sonst nie mache: Ich habe meinen Blutzucker direkt nach dem Shake gemessen.

Normalerweise schießt mein Wert nach dem Frühstück auf 180, manchmal 190 mg/dl. Das kennt man ja: Brötchen mit Marmelade.

Nach dem Shake? 134 mg/dl. Am nächsten Tag 128. Am dritten Tag 131.

Kein Sprung nach oben. Keine Achterbahn. Und ich war richtig satt – nicht dieses „ich halte gerade durch"-Satt. Der Heißhunger um 10 Uhr? Kam einfach nicht.

Woche 2

Mein Schlaf wurde besser. Ich wachte ausgeruhter auf.

Und das Nachmittagstief, das ich seit Jahren kannte – zum ersten Mal blieb es aus.

Auf der Waage: die ersten 2 Kilo weg. Nicht viel. Aber die Richtung stimmte.

Woche 4

Es fühlte sich nicht mehr an wie eine Diät. Es fühlte sich an wie eine neue Gewohnheit, die einfach in meinen Alltag passt.

Auf der Waage: 2,8 Kilo weniger. Vor allem am Bauch – genau da, wo das hartnäckige Fett bei so einem Zucker-Problem sitzt.

Mein Nüchternwert am Morgen war im Schnitt 19 mg/dl niedriger als vor dem Start. Das klingt nach wenig. Aber jeder, der seine Werte kennt, weiß: Das ist viel.

Vorher/Nachher: Nüchternblutzucker deutlich gesenkt

Dann kam der Anruf, mit dem keiner gerechnet hatte

Acht Wochen nach dem Start hatte ich meinen Kontrolltermin. Blutabnahme. Labor.

Ich war nervös. Was, wenn sich nichts verändert hat?

Zwei Tage später klingelte das Telefon. Die Praxis.

Meine Diabetologin war dran. Und sie klang überrascht.

„Frau Glosser, was haben Sie anders gemacht?"

Ich erzählte ihr von dem Shake. Von dem einen Shake jeden Morgen.

Sie war skeptisch – wie Ärztinnen eben sind. Aber dann schaute sie auf die Zahlen:

Laborbericht Vorher/Nachher: Nüchternblutzucker von 141 auf 103 mg/dl, HbA1c von 6,8% auf 5,9% gesunken

Sie schwieg einen Moment. Dann sagte sie:

„Ich hätte nicht gedacht, dass ich das sage – aber machen Sie weiter."

Ich habe aufgelegt. Und in der Küche gestanden. Und geweint.

Zum ersten Mal seit meiner Diagnose habe ich mich nicht wie eine Patientin gefühlt. Sondern wie jemand, der die Sache wieder selbst in der Hand hat.

Genau das war mein Ziel die ganze Zeit: meine Werte im Griff. Mit einer einfachen, leckeren Routine. Und das Gefühl, mich in meinem Körper wieder wohlzufühlen.

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Ich bin nicht die Einzige

Ich habe meinen Bericht in einer kleinen Gruppe geteilt. Danach schrieben mir andere Frauen.

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Renate, 60

Ich sitze auch den ganzen Tag und kann kaum Sport machen. Seit ich morgens HAFERLÖWE trinke, war mein Nüchternwert nach drei Wochen zum ersten Mal seit Langem niedriger. Ich trau mich kaum, es laut zu sagen – aber es geht endlich in die richtige Richtung."

Christa, 56

Bei mir war es der Heißhunger am Nachmittag, der mich fertiggemacht hat. Seit dem HAFERLÖWE-Shake ist der einfach weg. Ich nehme nebenbei ab, ohne zu hungern. Meine Ärztin hat letztens gefragt, was ich anders mache."

Gudrun, 58

Die Hafertage habe ich dreimal angefangen und dreimal nach zwei Tagen hingeschmissen. Diesen Brei bekomme ich einfach nicht runter. Den Shake dagegen trinke ich jetzt seit Wochen jeden Morgen gern – Schoko ist mein Favorit. Zum ersten Mal halte ich etwas wirklich durch."

Heike, 61

Mein Langzeitzucker ging beim letzten Termin zum ersten Mal seit Jahren wieder nach unten. Mein Arzt hat zweimal hingeschaut und gefragt, was ich gemacht habe. Ich war selbst baff. So ein Gefühl von ‚es geht doch' hatte ich lange nicht."

Petra, 55

Am schlimmsten war für mich dieses Nachmittagsloch. So müde, dass ich mich aufs Sofa legen musste. Das ist weg. Ich habe wieder Energie für meine Enkel, ohne dass ich mittags zusammenklappe."

Ulrike, 59

Das Bauchfett ging einfach nie weg, egal was ich probiert habe. Jetzt sind ein paar Kilo runter, vor allem am Bauch – und das ganz ohne Hungern. Meine Hose passt das erste Mal seit Langem wieder richtig."

Brigitte, 64

Vorher war mein Zucker so eine Achterbahn – mal oben, mal unten, dazwischen Heißhunger und Zittern. Seit dem Shake morgens ist alles viel ruhiger. Ich fühle mich über den Tag einfach stabiler."

Karin, 57

Ich habe mich lange wie eine Versagerin gefühlt. Ich tat alles und es wurde trotzdem nicht besser. Heute habe ich das Gefühl, ich habe es wieder selbst in der Hand – und die Angst vor den nächsten Werten ist viel kleiner geworden."

Ich kenne diese Frauen nicht persönlich.

Aber ich kenne das Gefühl. Dieses „Ich mache doch alles – und es wird trotzdem nicht besser."

Wir haben es alle zu oft einfach hingenommen.

Eine Idee, die gerade ganz Deutschland erobert

Während meines Tests habe ich noch genauer geschaut, wer eigentlich hinter HAFERLÖWE steckt. Denn ich wollte wissen, ob ich es mit gutem Gewissen weitersagen kann.

Was ich fand, hat mich überzeugt. HAFERLÖWE ist eine deutsche Marke. Hergestellt in Deutschland. Entwickelt zusammen mit Diabetologen, Ärzten und Ernährungswissenschaftlern. Kein unbekannter Hersteller irgendwo aus dem Internet – sondern ein Team, das die Hafer-Wissenschaft ernst nimmt und in eine Form gebracht hat, die in den Alltag passt.

Und mit dieser Erfahrung bin ich nicht allein.

Über 80.000 Menschen nutzen HAFERLÖWE inzwischen – nicht nur mit Typ-2. Sondern auch viele, die gar nicht erst dorthin kommen wollen.

Die Bewertungen sprechen für sich: 4,7 von 5 Sternen bei über 1.800 Bewertungen auf Trustpilot der größten Bewertungsplattform in deutschen Markt. Immer wieder dieselben Sätze: „Endlich etwas, das schmeckt." „Meine Werte haben sich verbessert." „Ich hätte das viel früher machen sollen."

Trustpilot-Profil von HAFERLÖWE: 4,7 von 5 Sternen bei 1.852 Bewertungen

Als die Medien darüber berichteten, war das Lager innerhalb einer Woche leer. Inzwischen ist es wieder voll – aber wie lange, weiß keiner.

Meine ehrliche Empfehlung

Ich empfehle selten etwas. Weil ich weiß, wie viel Unsinn gerade rund um Diabetes verkauft wird.

Aber HAFERLÖWE hat mich überzeugt. Nicht wegen schöner Werbung. Sondern weil es das Erste war, das die Wissenschaft der Hafertage in eine Form bringt, die man wirklich durchhält.

Wenn du wie ich alles probiert hast und gescheitert bist – du bist nicht allein. Und es liegt nicht an dir. Es liegt an der Form.

Ich empfehle das 4-Wochen-Starter-Set. Da ist alles dabei: Shakes für 28 Tage, ein Shaker, eine Anleitung und DIA2®-Vitamine.

Normalerweise kostet das alles zusammen 173,84 €. Aber gerade kann man richtig sparen: Im Starter-Set gibt es das ganze Paket für nur 99,92 € – und du kannst es 4 Wochen lang in Ruhe ausprobieren, mit voller Geld-zurück-Garantie.

Und genau diese Garantie macht die Entscheidung leicht:

Du testest das Starter-Set 30 Tage lang. Wenn du keinen Unterschied merkst – oder es dir einfach nicht schmeckt – bekommst du dein Geld zurück. Ohne Wenn und Aber.

Wer so eine Garantie gibt, weiß, dass es funktioniert.

Eine Sache noch ganz wichtig: Wenn der Link nicht funktioniert, dann ist das Starter-Set wiedermal ausverkauft, das passiert gerade sehr oft.

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Entspannte Frau Mitte 50 in heller Küche mit cremigem HAFERLÖWE-Shake im Glas

An dich, die das gerade liest

Vielleicht hast du auch die Diagnose bekommen. Vielleicht stehen die Haferflocken noch im Schrank. Vielleicht hast du schon zwei, drei Dinge versucht und wieder aufgegeben.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Du weißt, was du tun solltest. Aber du schaffst es einfach nicht.

Nicht, weil dir der Wille fehlt. Sondern weil diese Wege nicht für echte Menschen im echten Alltag gemacht sind.

Du brauchst keinen weiteren Drei-Tage-Kraftakt. Du brauchst etwas Einfaches, das wirkt – und das du wirklich durchhältst.

Einmal am Tag. Ein Shake. Es kann alles verändern.

Damit du in ein paar Wochen auf deine Werte schaust und denkst: „Gut, dass ich es endlich gemacht habe."

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Liebe Grüße,

Deine Sabine

PS: Meine Diabetologin hat mich beim letzten Termin gefragt, ob ich den Shake immer noch nehme. Ich habe gelacht und gesagt: jeden Morgen. Sie hat genickt und gesagt: „Das sehe ich an Ihren Werten."


Quellen

  1. DRKS – Deutsches Register Klinischer Studien: Pilotstudie zu Hafermahlzeiten bei Diabetes Typ 2 (DRKS00033580): drks.de/search/de/trial/DRKS00033580
  2. EFSA Health Claim: Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.
  3. Beta-Glucane aus Hafer verlangsamen die Aufnahme von Zucker. Bereits die tägliche Aufnahme von 3 g Hafer-Beta-Glucan reduziert nachweislich den Cholesteringehalt im Blut.
  4. Cholin trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel bei.

Rechtliche Hinweise